Dienstag, 4. April 2017

Gemüsebrühpulver selber herstellen - ganz einfach :-)


Mit der Ernährungsumstellung habe ich viele Produkte, die ich sonst so einfach immer verwendet habe in Frage gestellt. Warum ich nicht längst darauf gekommen bin, mir ein fast tägliches Gewürz-Hilfs-machslecker-Mittel nicht selbst gemacht habe. 

Ich habe jetzt gerade meine zweite Portion gemacht, die letzte hatte jetzt 2 Monate gereicht. 

Ich reich euch mal ein Rezept weiter: 

1500 g frisches Suppengemüse, wie Lauch, Sellerie, Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzel
1 Stück Ingwer
8 Knoblauchzehen oder ein Bund frischen Bärlauch, je nach Saison
5 Zwiebeln
100 g Salz, 
20 g getrockneten Liebstöckel oder ein Bund frischen
getrocknete Petersilie oder frische

Den Backofen auf 80 Grad Umluft vorheizen, drei Backbleche mit Backpapier vorbereiten. 

Die frischen Zutaten grob raspeln und auf den Backblechen verteilen. 

4-6 Stunden im Ofen trocknen und abkühlen lassen.

Dann mit den anderen Zutaten ganz fein mahlen. 

Im Schraubglas hält es zumindest mal 2 Monate... ich kann leider keine Auskunft geben wie lange es sich wirklich hält...

Ihr könnt natürlich auch variieren ganz nach Geschmack. 

LG ELke


Freitag, 10. Februar 2017

Die 25 ist gefallen....

allerdings schon vor einigen Wochen. Sorry, dass ich das so lange für mich behalten habe. Nun ja, seitdem steht das Gewicht bei 106 Kilo... Heißt wohl, ich sollte nun doch mal Sport ins Auge fassen. 

Sport.... hm, was solls... schaden kann etwas Bewegung nicht... also beginnen wir mit ein paar Gymnastikübungen beim Haushalt... ein bißchen flotte Musik lässt die Füsse etwas tanzen... na so schwer, wie ich dachte, ist es nicht... 25 Kilo weniger... heißt eben auch sich leichter bewegen. Wann bin ich zuletzt mal 200 m locker gelaufen... ich glaube, das sind locker mal 16 Jahre her, vor den Knie OpS... Angst überwinden und einfach deinem Kind hinterlaufen... yeah... das klappt. 

Ab jetzt heißt immer mehr Bewegung einbauen... Was sagte eine Freundin, Shred ist toll und macht süchtig.... das wird dann der nächste Schritt sein. 

Darüber werde ich natürlich berichten. Ich hoffe sehr, ich vergesse nicht wieder... Aber ich gelobe Besserung. 

Erzählt mir doch mal, ob wie euer Start ins neue Leben gelungen ist. 


Dienstag, 25. Oktober 2016

Geknackt

Huhu Ihr Lieben,

nun bin ich doch echt eine treulose Tomate, genau das werdet ihr denken. Und eigentlich habt ihr sogar recht, wenn es so ausschaut als ob ich den Blog verwaisen lasse.

Aber mir fehlt in meinem neuen Leben doch etwas Zeit, seit August gehe ich wieder arbeiten, nach so vielen Jahren Kindererziehungszeiten endlich wieder was für mich. Deshalb kommen im Moment dieser Blog und auch mein zweites Standbein etwas zu kurz, aber das wird sich auch wieder richten, wenn alles sich eingependelt hat. Zu viele neue Sachen, die erst ihren Lauf nehmen müssen. Mein Jüngster drückt jetzt auch die Schulbank... hilfe, wo ist mein "Baby" hin? Grrrrr, die Zeit rennt und rennt und nimmt einfach keine Rücksicht auf uns, die vielleicht bei der einen oder anderen Sache etwas länger verweilen möchten.

Aber das ist ja kein Wunschkonzert, also müssen wir schauen, wie wir unsere doch so knapp bemessene Zeit hier auf Erden sinnvoller gestalten. Ich muss dazu mal grad was ganz laut rausschreien, also alle lärmempfindlichen Leute : Finger in die Ohren, es wird laut :-)

Ich habe die MAGISCHE 20 geknackt!

Ja, ihr hab richtig gehört.... 20 Kilo und sogar ein bißchen mehr bin ich auf einfache Weise losgeworden. Genau genommen 22,7 Kilo. Mein nächstes Ziel ist jetzt in greifbare Nähe gerückt.
25 Kilo - und das wenn es irgendwie klappt noch in diesem Jahr. Ohne jetzt größenwahnsinnig zu werden, fände ich einen Jahreswechsel mit einem Minus von 30 Kilo richtig toll, aber ein Schritt nach dem nächsten...

Ich werde versuchen euch in den nächsten Wochen ein paar leckere Brotrezepte und auch Ideen, wie ihr z.B. Nutella selber macht.

bis die Tage :-)

Lg Elke

Stand 25.10.2016: 108,1 KG

Sonntag, 21. August 2016

Ich hibbel so ein bißchen


Warum? 

Ihr fragt Euch sicher, warum ich jetzt hier hibbel. Das möchte ich Euch gerne verraten. Ein großer Meilenstein ist fast erreicht. Als ich Ende Januar begann meine Ernährung umzustellen, einige Lebensmittel auf meinem bisherigen Speiseplan strich und mehr Obst und Gemüse einbaute, hätte ich im Leben nicht geglaubt, dass ich es tatsächlich so schaffen würde in doch so kurzer Zeit einen meiner großen Meilensteine zu erreichen. 

Was sind die großen Meilensteine? Für mich persönlich sind es 20 Kilos - 40 Kilos und 60 Kilos. Um die Motivation aufrecht zu erhalten, habe ich mir immer wieder kleinere Etappenziele gesetzt in der Größenordnung von 5 Kilogramm und war immer wieder erstaunt, wie schnell es doch in erreichbarer Weite rückte. 

Nun habe ich 3 Etappenziele erreicht, mein 4. steht ganz knapp bevor. Noch 200 Gramm und ich habe tatsächlich 20 Kilos abgenommen. Was noch immer für mich so unbegreiflich ist, aber es ist Tatsache, die Waage sagt es, die Fotos zeigen es, ich habe es geschafft, ohne Hungern, ohne nennenswerten Verzicht, ach was ohne irgendwelche Einschränkungen, die mir "weh" tun abzunehmen. Ehrlich, hätte ich DAS vor ein paar Jahren schon gemacht, hätte ich mir viel LEID und SCHMERZ vom Körper erspart. Ich werde jetzt das tun, was ich schon vor 15 Jahren hätte tun sollen, aber egal wann, es ist nie zu spät zu beginnen und sein neues Leben zu genießen. 

Wenn mir jemand gesagt hätte ich könnte 20 Kilos verlieren in fast 7 Monaten ohne Hungern, aber mit gesundem, ausgewogenem Essen, dem hätte ich früher ein Vögelchen gezeigt und gesagt, das glaubst du doch wohl selbst nicht. 

Ihr seht, es ist möglich und egal wie lange ihr braucht um einen Meilenstein zu erreichen, bleibt dran, es lohnt sich für euch genauso wie es sich für mich lohnt. 

 
und nur mal zum Vergleich, da liegen 12 Monate und mind. 18 Kilos dazwischen.

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche und bleibt am Ball. 



Donnerstag, 28. Juli 2016

Der Römertopf - das vergessene Wesen

Huhu Ihr Lieben, 

habt ihr noch irgendwo in der Versenkung einen Römertopf stehen?

Ich kann euch nur empfehlen, mal alle Schränke, Keller und Dachboden danach zu durchforsten, fragt eure Eltern oder Großeltern. Und schnappt euch das Ding, entstaubt es und fangt an zu backen. 

Warum? Na mit dem ollen Ding kann so ziemlich jeder tolle Brote backen. 

Tolle Rezepte dazu findet ihr hier : 

http://slava.com.de/
http://ikors.blogspot.de/
https://brotdoc.com/
https://www.ploetzblog.de/alle-rezepte/

In den Rezepten könnt ihr Weizen ohne Probleme durch Dinkelmehl ersetzen und experimentieren sowieso. 

Lasst eure Fantasie freien Lauf.

Liebe Grüße

Elke

Stand : 28.07.2016: 113,2 kg

Montag, 4. Juli 2016

Wollt ihr mal ein Blick auf meine Leckereien werfen?

Ich habe auch schon vor meiner Ernährungsumstellung viel Brot selbst gebacken, allein schon der Duft, der durch die Wohnung strömt, ist einfach unbeschreiblich. Da kommen Kindheitserinnerungen hoch, wenn meine Mutter zum Bäcker fuhr und frisch gebackenes Brot abholte. Das war ja definitiv noch anders als heute, frisch gebackenes Brot erwischt man kaum noch, eher welche die noch fertig gebacken werden in Filialen. Ich muss zugeben, ich liebe es in einigen Brot-Blogs zu stöbern und auszuprobieren. Erstaunt war ich letztendlich, wie lange ein gutes Brot braucht, um richtig lecker zu werden... erst war es Schwarzbrot, dass mich dazu brachte mir meinen Sauerteig zu machen, und diesen schön im Kühlschrank von Backtag zu Backtag zu hüten. Er lebt schon 4 Monate, zum Vergleich dazu gehen mir Pflanzen schneller ein als ich sie groß habe. Hier habe ich euch mal ein Foto von meinen ersten Weltmeisterbrötchen eingestellt. Ich vergesse leider oft, die guten Sachen zu fotografieren, bevor sie dann dem Hunger zum Opfer fallen. 

Meine allerliebsten Brotrezeptlieferanten sind Dr. Björn Hollensteiner von Brotdoc und Lutz Geissler von Plötz-Blog. Eins muss man allerdings sagen, schnell Brotbacken ist nicht.... alles will seine Zeit und Weile haben.

Eine leckere Döner - Variante mit selbstgebackenen Fladenbrötchen

Der Versuch eines Ofenbrotes, an der richtigen Brotrezeptur feile ich noch.

Ihr seht abnehmen kann so lecker sein..... 

lg ELKE

Samstag, 2. Juli 2016

Dinkel statt Weizen

Einen wichtigen Aspekt in meiner Umstellung habe ich euch wohl unterschlagen. Nicht nur viel Gemüse und Obst sind wichtig auf unserem Weg, genauso wichtig ist es einen Bestandteil unserer Nahrung zu überdenken, den WEIZEN.

Weizen ist eins der am stärksten veränderten Lebensmittel im Laufe der Zeit. Der Ur-Weizen mit dem vor noch unsere Urgroßväter ihr Brot backten ist bei weiten nicht derselbe mit dem die Bäcker heute ihr Brot backen. Um bessere Verarbeitung zu erreichen wurde der Weizen gekreuzt und mit den gewünschten Eigenschaften gezüchtet. Nur ist genau dieser Weizen jetzt oft schuld, dass die Menschen ihn nicht mehr so gut vertragen. Das heißt nicht gleich, dass jeder jetzt eine Glutenunträglichkeit aufweist, aber auch unsichtbare Probleme mit der Aufspaltung des Weizens im Körper haben doch oft schon Auswirkungen. Aber mal davon abgesehen ist ein Grund Weizen durch Dinkel zu ersetzen folgender:

- Dinkel hat mehr Vitamine
- Dinkel hat mehr Mineralstoffe
- Dinkel hat einen höheren Eiweißgehalt
- Dinkel lässt den Blutzucker nicht so sehr in die Höhe schnellen
- Dinkel ist lecker
- Dinkel ist vielseitig

ok ich hör schon auf... wer nun einfach mehr darüber erfahren möchte, warum man Weizen besser durch Dinkel ersetzt, darf gerne Tante Google fragen.

Ich für meinen Fall habe zu 95 % geschafft den Weizen durch Dinkel zu ersetzen, an den restlichen 5 Prozentchen arbeite ich noch.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bleibt schön weiter am Ball.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilt.

lg Elke